DMSO – ein kostengünstiges und natürliches Mittel

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DMSO

DMSO ist dafür bekannt als Kanalöffner zu fungieren und anderen Substanzen zu ermöglichen besser vom Körper absorbiert zu werden.

Darüber hinaus verlassen Toxine und andere Abfallprodukte das Gewebe schneller durch die Unterstützung von DMSO.
Im Allgemeinen lassen sich so gut wie alle Inhaltsstoffe und Therapiemöglichkeiten durch DMSO optimieren.

Dazu zählen:
– Salze wie Magnesiumchlorid
– Aminosäuren
Vitamine
– Milchsäure
– Jod (Lugolsche Lösung)
– Wasserstoffperoxid
– Schwefel, Selen
kolloidales Silber
– Hämatoxylin / Bengalrosa
– Galactose (Schleimzucker)
– Grapefruitkern-Extrakt
– Furfural
– Chelat-Mittel
Borax
– Alpha-Liponsäure

Zu den Therapieverfahren, deren Wirksamkeit durch DMSO verbessert werden kann gehören unter anderem die Akupunktur, die Stoßwellen- und Magnetfeldbehandlung, Hypnose, Ultraschall, Bioresonanz und die Osteopathie. Man kann DSMO zum Bespiel vorab auf die Haut reiben.

Wie wird die heilende Flüssigkeit DMSO angewandt?

Es empfiehlt sich für eine äußerliche und orale Anwendung eine hochkonzentrierte 99,9-prozentige Substanz in einer braunen Glasflasche. Hierbei muss man aber abwägen, dass die Konzentrationsangabe auf dem Etikett mit der Zusatzbezeichnung Ph.Eur. versehen ist. Ansonsten wird nicht gewährleistet, dass es sich um ein geprüftes DMSO handelt, welches unbedenklich für die Gesundheit ist!

In seiner reinen und hochkonzentrierten Form wird DMSO allerdings nur selten eingesetzt, zum Beispiel zum lokalen und punktuellen Betupfen gewisser Hautstellen wie Warzen, Nagelpilz, Herpes oder Aphten.
DMSO hat sehr gute Lösungseigenschaften. Es nimmt deshalb die zugefügten industriellen Produktionszuschlagstoffe nahezu aller Kunststoffmaterialien auf. Dazu gehören Formtrennmittel, Weichmacher und UV-Stabilisatoren.
Eine Ausnahme ist der Kunststoff HDPE, der für Lagerung und Transport von DMSO zugelassen ist.
Verwenden Sie für sämtliche Vorgänge wie Lagern, Vermischen und Abmessen deshalb immer wenn möglich Utensilien aus Glas, Porzellan oder Metall.

Pipetten, Spritzen und Sprühköpfe sollten Sie vorab mit einer kleinen Menge reinem DMSO vorbehandeln.
Befüllen Sie dazu beispielsweise eine Sprühflasche mit einigen Millilitern reinem DMSO. Setzen Sie anschließend den Sprühkopf auf und betätigen Sie die Flasche nach en paar Mal schütteln einige Male.

Die Erstfüllung wird dann verworfen.
Sie können auch eine frisch ausgepackte Einmalspritze mit einer kleinen Menge DMSO füllen, den Stempel bis zum Anschlag öffnen und die Spritze mehrfach schütteln.

Drücken Sie dann das verunreinigte DMSO aus der Spritze.
Genauso gehen Sie auch mit Pipetten, Flaschen und anderen Utensilien vor.

Hinweis:
Diese Methode eignet sich nur für die Verwendung von Utensilien für die äußere oder orale Anwendung!

Anwendungen von DMSO-Injektionen und Infusionen müssen anders vorbereitet werden!
Der typische „Auswascheffekt“ auf Kunststoffoberflächen lässt sich nur bei der Verwendung von hochkonzentriertem DMSO feststellen.
Führen Sie in Glasgeräten eine Vorverdünnung auf 20 Prozent (also 1 Teil DMSO : mindestens 4 Teilen gereinigtem Wasser) verhält sich die Mischung in der Einwegspritze oder Infusionsflasche neutral.

DMSO mit wässriger Lösung verdünnen

Möchten Sie DMSO für die flächige und äußere Anwendung nutzen, empfiehlt es sich ebenfalls die Substanz mit wässrigen Verdünnungsmedien zu vermischen.
Je nach Behandlungsziel eignen sich dafür vor allem Wasser.
Aber auch eine Magnesiumchlorid-Lösung 5 Prozent, Procain-Lösung 2 Prozent, isotonisches Meerwasser oder Eigenurin haben sich bewährt.
Normalerweise kommen nur Konzentrationen zwischen 75 Prozent und 10 Prozent zum Einsatz.

Achtung: Beim Mischen von DMSO mit wässrigen Lösungen entwickelt sich eine enorme spontane Wärme. Es handelt sich in diesem Ausmaß um ein einzigartiges Phänomen der Physik.
Auslöser ist die Fähigkeit von DMSO die Wasserstoffbrückenbindungen zwischen einzelnen Wassermolekülen aufzulösen. Dadurch zeigt sich die Bindungsenergie, die vorher „gespeichert“ wurde als erwärmte Flüssigkeit.

Dieser Entkopplungseffekt der Wasserteilen ist maßgeblich für die vielseitigen Wirkmechanismen von DMSO, sobald es von unserem Körper aufgenommen wird.
Dabei werden molekulare Transportkanäle (wieder) freigeschaltet.
Gleichzeitig verändert das Wasser seine Oberflächenspannung und Viskosität (Zähflüssigkeit).

Individuelle Anpassung auf den eigenen Hauttyp

Jede Haut reagiert anders auf DMSO. Der eine stellt ein Kribbelgefühl, einen Juckreiz oder eine leichte Rötung fest, während andere Anwender eine Art „Brennnessel-Gefühl“ haben. Deshalb sollte die Konzentration der Mischung dem individuellen Hauttyp angepasst werden. Ist die Wirkung an einer Hautstelle zu intensiv, wird sie ganz einfach mit Wasser abgewaschen. Die DMSO-Flüssigkeit wird dann weiter verdünnt, bis sie erneut angewandt wird.
Normalerweise verträgt der Bereich der Beine höhere Konzentrationen als etwa die Brust- und Bauchregion. Zu den sensibelsten Stellen gehören meistens die Haut an Gesicht, Hals und Kopf.

Oftmals reagieren Menschen mit hellen oder blauen Augen sensibler als braunäugige Menschen.

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